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Metallhandwerk Jobs

Zukunft Metallhandwerk: Von Schmied, Schlosser bis zum Metallbauer-Jobs

Das traditionelle Metall-Handwerk stirbt nicht aus. Gerade die Metallbranche hat einige interessante Berufsfelder zu bieten. Ganz gleich, welcher den Bereich, ob Konstruktion oder Produktion, es sind viele interessante Metallbauer-Jobs, Stellenangebote für Schlosser und auch Schmied-Jobangebote zu vergeben. In diesen Berufen bearbeitet man Metall auf traditionelle Art und Weise. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: einmal den handwerklichen Bereich und zum anderen die industrielle Tätigkeit. Der größte Teil der Betriebe des Metallhandwerks gehört zum Metallbaubereich.

Eine große Herausforderung für diese Branche ist der Facharbeiterbedarf. Denn ohne diese Mitarbeiter können die Firmen ihre Qualitätsarbeit nicht leisten

Jeder ist seines Glückes Schmied, so lautet ein altes Sprichwort. Und irgendwie trifft es auch zu, besonders dann, wenn man eine neue Arbeit sucht. Doch wer jetzt einen Neuanfang in der Metallbranche starten möchte, hat die besten Chancen, einen guten Arbeitsplatz zu finden. Es sind viele Metallbauer-Jobs zu vergeben. Auch Schlosser-Stellenangebote gibt es reichlich. Selbst wer noch den Beruf des Schmiedes erlernt hat, findet eine geeignete Anstellung, denn es heißt nicht umsonst: man soll das Eisen schmieden, so lange es heiß ist. Und das ist es.

Es gibt freie Arbeitsplätze, die mit guten Leuten zu besetzen sind. Und wer es nicht alleine schafft, auch kein Problem. Wer Hilfe bei der Arbeitssuche benötigt, findet diese bei der Personalvermittlung Weiss. Als regionaler Partner für Handwerker und Facharbeiter hat Weiss Personalmanagement zahlreiche Kontakte zu mittelständischen Betrieben und in der Industrie, denn es werden immer wieder Fachkräfte benötigt. Aber nicht nur im Facharbeiterbereich werden gute Leute gebraucht, sondern auch Helfer sind gefragt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Berufsanfänger, Wieder- oder Quereinsteiger ist. Für jeden Arbeitssuchenden findet die Personalvermittlung den passenden Arbeitgeber. Ein Leistungsspektrum, das sich sehen lassen kann, von der Personalgewinnung über die Personalvermittlung bis hin zur Arbeitnehmerüberlassung.

Die Kunst des Schmiedens

Wenn man sich heutzutage fragt, welche Arbeiten ein Schmied verrichtet, denkt man gleich ans Mittelalter. An Feuer und einen Amboss. Und natürlich an einen starken Mann, der mit dem Hammer auf das glühende Eisen schlägt. Doch das ist nicht alles, was schon der Schmied aus früheren Zeiten zu bieten hatte. Das war weitaus mehr als nur Pferde zu beschlagen. Der Beruf des Schmiedes war durchaus bedeutsam. Er war der erste Ansprechpartner, wenn es darum ging, Schwerter, Rüstungen und Schilder herzustellen. Dabei gehörten ein Blasebalg, ein Hammer und eine Zange zu seinen Arbeitswerkzeugen

Unter größtem Kraftaufwand bei starker Hitze stellte er alles her, was die Krieger für ihre Feldzüge benötigten. Seine Arbeitsmaterialien waren Kupfer, Silber und Roheisen. Aber aus Roheisen konnte er nicht alles herstellen, weil dieses zu weich und verunreinigt war. Es enthielt Stein- und Kohlereste. Seine Aufgabe war es nun, das Roheisen immer wieder zu erhitzen, um so die Reste der Verunreinigungen herauszuschlagen. So lange, bis das Eisen rein war. So ist der Name Schmiedeeisen entstanden.

Dazu benötigten die Männer natürlich viel Kraft. Damit es etwas einfacher wurde, erfand man bereits im Mittelalter Schmiedemaschinen, die auf der einen Seite einen riesigen Hammer hatten, auf der anderen Seite drehte sich ein Wasserrad. Der Hammer schlug bei jeder Drehung auf den Amboss. So konnte der Schmied sein heißes Eisen einfach halten, bis es wieder erhitzt werden musste. Schon damals die menschliche Kraft durch einfache Technik unterstützt. Das waren früher die Hammerschmieden. Die Dampfmaschinen betrieben im 19. Jahrhundert die Schmiedehämmer, aber erst viel später wurden sie durch elektrische Motoren ersetzt. So entwickelten sich nach und nach Stahlwerke.

Aber nicht nur das Herstellen von Waffen und Rüstungen gehörte zu dem Schmied-Job. Es gab kaum ein Schloss, in dem kein Schmied tätig war. Für die Bewohner stellte er alles her, was sie benötigten, zum Beispiel Werkzeuge, Ketten, Gitter und sogar Schmuck. Genau aus diesem Grunde war der Schmied in der Gemeinde hoch angesehen. Er konnte einfach alles bauen, was die Menschen in der damaligen Zeit benötigten. Den Dorfschmied, der Werkzeuge herstellte und zahlreiche Reparaturarbeiten übernahm gab es noch bis Mitte 1950. Mittlerweile hatten sich auch die Schmied-Jobs stark verändert.

Es gab viele weitere Bereiche, auf die sich die Schmiede schon damals spezialisierten: Den Messerschmied, Kunstschmied, Huf- oder Nagelschmied. Der Goldschmied fertigte kostbare Trinkgefäße, Teller und Schmuck. Ein Beruf, der eine große Zukunft hatte. Denn aus dem Schmied wurde später der Schlosser. Dieser baute damals noch Schlösser für Kirchen und Häuser. Schon zur damaligen Zeit waren viele Schmiede-Jobangebote zu vergeben. Das hat sich bis heute nicht geändert, denn der Beruf des Schmiedes ist ein Vorgänger des heutigen Metallbauers.

Betriebsschlosser Jobs

Schlosser-Jobs - damals und heute

Auch Schlosser waren schon immer sehr gefragte Arbeitskräfte. Genau aus diesem Grunde wurden schon in früheren Zeiten zahlreiche Jobs vergeben. Bestanden die Arbeiten damals meistens noch aus dem Herstellen von Schlössern und Gittern, hat sich gerade dieser Beruf nach und nach enorm weiter entwickelt. Der Schlosser, früher auch Bauschlosser genannt, beschäftigte sich hauptsächlich mit der Fertigung und Montage von Konstruktionen aus Metall und Stahl. Die Betriebe waren meistens im Handwerksbereich zu finden und die Schlosser arbeiteten vorwiegend in Handarbeit. Schon damals gab es viele Stellenangebote, denn in diesem

Berufszweig wurden immer fleißige Männer mit handwerklichem Geschick, gesucht.

Sie waren Spezialisten für Metallarbeiten. Bei der Herstellung von Toren oder Geländern mussten sie auch schweißen, löten und nieten. Schlosser sind für alle Metallkonstruktionen verantwortlich. Das bedeutet, sie nehmen Maß und erstellen eine Skizze. Der nächste Schritt ist die Konstruktion. Hier müssen sie sich genau an ihre Zeichnung und die Vorgaben halten, für die ihre Konstruktion bestimmt ist. Schließlich muss alles passen. Hier ist Gewissenhaftigkeit gefragt.

Ein Schlosser arbeitet auch heute noch viel per Hand, aber für den Zuschnitt gibt es computergesteuerte Maschinen. Wenn alles verschraubt, verlötet oder verschweißt ist, werden die Oberflächen bearbeitet, um sie so vor Verwitterung zu schützen. Ist alles fertig, können die Bauteile montiert werden. Arbeit finden Schlosser in vielen Bereichen, sie werden im Anlagenbau oder in der Industrie eingesetzt. Gerade in Werkstätten und auf Baustellen sind immer wieder Jobs frei.

Berufe im Wandel der Zeit

Die Traditionsberufe wie Schmied oder Schlosser sind unter diesem Namen heute nicht mehr zu finden. Sie wurden schon vor vielen Jahren unter dem Betriff Metallbauer zusammengefasst. Dieses Berufsbild wurde dann im Jahre 2004 noch einmal zum Konstruktionsmechaniker geändert. Aber nur der Name hat sich gewandelt. Die Fachkräfte für Stahlarbeiten fertigen bis heute noch alle Arten von Metallbaukonstruktionen. Dabei spielt es keine Rolle in welchem Bereich.

Der Metallbau-Beruf gliedert sich heute in drei Bereiche: Einmal Konstruktionstechnik früher Bauschlosser, Metallgestaltung, früher Kunstschmied und Nutzfahrzeugbau, früher Kfz-Schlosser. Trotz der unterschiedlichen Fachrichtungen sind alle Metallbauer Experten für die Herstellung von Stahlkonstruktionen. Der Metallbauer ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, dauert dreieinhalb Jahre und wird in allen drei beschriebenen Bereichen angeboten. So ist für jede Begabung etwas dabei, ganz gleich in welche Richtung der berufliche Weg geht. Und auch die Karrierechancen können sich sehen lassen, denn Fachkräfte werden immer benötigt. So gibt es gerade in diesem Bereich zahlreiche Metallbauer-Stellenangebote.

Konstruktionstechnik Jobangebote

Welche Möglichkeiten bieten Konstruktionstechnik-Jobangebote?

Es gibt viele Möglichkeiten im Bereich Konstruktionstechnik zu arbeiten. Wichtig ist es hierbei, immer auf dem neusten Stand zu sein. Gerade in der Fachrichtung Konstruktionstechnik gibt es viele Chancen, sich weiter zu entwickeln. Das bedeutet zum einen, Maschinen zu entwickeln. Dazu sollte schon eine Vorliebe zur Technik vorhanden sein. In Konstruktionstechnik-Jobs sorgen die Fachkräfte für die Entwicklung neuer Arbeitsmaschinen und dafür, dass sie korrekt gebaut werden. Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren Bauelemente aus Stahl oder

Metall in vielen Bereichen. Sie stellen auch Einzelteile, speziell nach Kundenwünschen her.

Dabei richten sie sich genau nach den Vorgaben der technischen Zeichnungen. Sie fertigen Metallplatten, Rohre oder auch Profile an, schweißen und nieten die einzelnen Bauteile zusammen. Bei der Montage vor Ort bauen die die Anlage zusammen und installieren auch Sicherheitsanlagen. Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik finden schnell eine Anstellung in Betrieben, die sich auf die Verarbeitung von Metall spezialisiert haben. Das können auch Dachdeckerbetriebe oder Fassadenbauunternehmen sein. Die Fachkräfte werden häufig auch für Montagearbeiten bundesweit oder auch im Ausland eingesetzt.

Metallgestaltungs-Jobs

Metallgestaltungs-Jobs früher und heute

Früher war der Schmied der erste Ansprechpartner, wenn es um die Gestaltung von Metall ging. Die Schmiedekunst gehört zu den ältesten Handwerksberufen. Schon seit der Bronzezeit gibt es die Schmiedekunst. Damals stellten die Kunstschmiede alle Möglichen Gebrauchsgegenstände her. Auch das kunstvolle Anfertigen von Schmuck gehörte dazu. Der Schmied war damals schon ein Künstler. Das hat sich bis heute nicht geändert.



In diesem Beruf geht es hauptsächlich um die Gestaltung von Gegenständen. Das können stilvoll angefertigte Gartentore sein, Gartenzäune und Treppengeländer, aber auch Skulpturen oder Kreuze für Gräber werden von den Kunstschmieden in aufwändiger Kleinarbeit angefertigt. Diese Arbeiten sind so hochwertig, dass sie nicht nur einen Zweck erfüllen, sondern sie sind meist außergewöhnlich. Alles, was der schönen Dekoration dient und aus Metall ist, wird von einem Kunstschmied hergestellt. Dabei kommt es nicht nur auf das handwerkliche Geschick an, sondern es ist auch viel künstlerisches Verständnis gefragt. Sogar die Restaurierung von historischen Kunstobjekten gehört zu den vielfältigen Aufgabengebieten der heutigen Metallgestaltung.

Kunstschmiede werden in vielen Tätigkeitsfeldern eingesetzt. So finden sie Arbeit in Musen, in Kirchen oder auch in alten, denkmalgeschützten Gebäuden. Sie können aber auch in Metallbaubetrieben, die sich auf außergewöhnliche Metallbaukonstruktionen spezialisiert haben, eingesetzt werden. In allen Bereichen, die sich auf die Restaurierung historischer Gegenstände spezialisiert haben, können Kunstschmiede arbeiten.

Vom Kfz-Schlosser zum Kfz-Mechatroniker

Den Beruf des Kfz-Schlossers oder Automechaniker gibt es unter dieser Bezeichnung schon seit vielen Jahren nicht mehr. Wie der Schmied-Job oder der Industriemechaniker-Job, hat sich auch der Beruf des Kfz-Schlossers im Laufe der Zeit stark verändert. Früher war es so, dass der Kfz-Schlosser sich mit allen Bereichen der Mechanik auskennt. So ging es primär darum, Motoren komplett in alle Einzelteile zu zerlegen, sie zu reparieren und danach wieder zusammenzubauen. Gerade in der Ausbildung wurde viel Wert darauf gelegt, dass sich der Azubi im Bereich Motoren und Getriebe bestens auskennt und lernt, Fahrzeuge zu warten, Reparaturen selbstständig auszuführen und Pkw mit Sonderausstattung umzurüsten.

Im Laufe der Jahre hat sich das Berufsbild jedoch stark gewandelt: Nicht nur der Name vom Kfz-Schlosser zum Kfz-Mechatroniker hat sich geändert, sondern auch die Aufgabenbereiche sind durch moderte Technologie stark gewachsen. Der Kfz-Mechatroniker von heute kennt sich auch mit der Elektronik der Fahrzeuge bestens aus. Dazu gehören: Antiblockiersysteme, Elektronische Stabilitätsprogramme, Airbags, Fahrerassistenzsysteme und Kommunikationssysteme. Die Facharbeiter wissen auch hier ganz genau, was zu tun ist. Sie erkennen sofort, wie die mechanischen und elektronischen Komponenten zusammenhängen.

Zur Kontrolle dieser nutzen sie heutzutage computergesteuerte Diagnoseprogramme, die mit den Daten des Fahrzeugs automatisch abgeglichen werden. So können sie leicht feststellen, ob Fehler im System sind. Kfz-Mechatroniker aktualisieren Systeme, untersuchen die Fahrzeuge auf Betriebssicherheit von gegebenen Vorschriften, diagnostizieren und beheben Störungen und Ursachen. Durch den heutigen, sehr hohen technischen Entwicklungsstand sind die Aufgabenbereiche des Kfz-Mechatronikers sehr komplex geworden.

Industrieschlosser Jobs

Welche Arbeitsbereiche gibt es in Betriebsschlosser und Industrieschlosser-Jobs?

Es gibt viele verschiedene Stellenangebote im Bereich Metallbau. Einmal die Betriebsschlosser-Jobs, die Industrieschlosser-Jobs und die Metallbauer-Jobs. Doch ganz gleich in welchem Bereich man arbeitet, Schlosser haben gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Nicht nur Handwerksbetriebe sind immer auf der Suche nach Nachwuchskräften oder Fachkräften mit langer Berufserfahrung. Auch im Metallbau und in der Metallverarbeitung ist das nicht anders.


Die Einsatzbereiche sind vielfältig. So wird ein Betriebsschlosser vor allen Dingen für die Instandhaltung, Reparatur und die Wartung von betriebstechnischen Maschinen, Anlagen und Geräten eingesetzt. In diesen Bereichen ist er für den kompletten Ablauf verantwortlich. Sie müssen unterschiedliche Funktionstests durchführen. Dazu kommen Mess- und Prüfgeräte zum Einsatz, die Störungen aufspüren.

Ist ein Defekt erst einmal festgestellt, werden die Verschleißteile oder defekte Elemente ausgetauscht, so dass die Funktionalität wieder gewährleistet ist. Danach muss die Anlage wieder in Betrieb genommen werden. Auch das gehört zu den Aufgaben eines Betriebsschlossers. Er ist dafür verantwortlich, dass alles wieder reibungslos funktioniert. Wenn etwas nachgerüstet werden muss, ist der Betriebsschlosser oder auch Reparaturschlosser zur Stelle. Doch ein Betriebsschlosser oder Betriebsmechaniker hat noch viel mehr zu tun als dafür zu sorgen, dass alles lauft.

Anhand von technischen Zeichnungen oder Anweisungen des Kunden werden diese Arbeiten ausgeführt. Ein weiterer Bereich ist der Maschinenbau. Auch hier sind die Fachkräfte in der Lage, die neuen Maschinen aufzustellen und in Betrieb zu nehmen. Selbstverständlich gehören die Einweisung und die Beratung der späteren Nutzer auch dazu. Bei der Anlagenmontage arbeiten Betriebsschlosser häufig mit den Mitarbeitern der Kunden zusammen. Sie unterstützen diese in allen Belangen und helfen ihnen dabei, mit der neuen Maschine oder dem neuen Gerät klar zu kommen.

Für diesen Beruf ist Präzisionsarbeit und ein hohes Maß an Sorgfalt unabdingbar. Dazu zahlt natürlich auch, dass der Facharbeiter über ein gutes Wissen über Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften zur Unfallverhütung verfügt. Die Arbeit eines Betriebschlossers ist körperlich sehr anstrengend, da es oft vorkommt, dass schwere Teile ausgetauscht oder auch repariert werden müssen. Da ist es gerade auf großen Außenbaustellen oft möglich, dass ein Schlosser in schwindelnder Höhe arbeiten muss.

Der Industriemechaniker hingegen wird in anderen Bereichen eingesetzt. Er ist in der Herstellung, der Überwachung oder in der Instandhaltung tätig. Dabei geht es um die Einrichtung, Umrüstung und der Inbetriebnahme von Produktionsanlagen. Dabei spielt es keine Rolle ob es um das Zuschneiden von Textilien, das Pressen von Papier oder um Verpackungen geht. In all diesen Industriezweigen werden heute Maschinen eingesetzt. Diese führen automatisch komplette Produktionsprozesse oder Fertigungsabschnitte durch. Diese Anlagen müssen montiert, gewartet und instand gehalten werden.

Und das diese funktionieren, dafür ist der Industriemechaniker zuständig. Durch seine guten Kenntnisse im Bereich der Technik ist er dazu in der Lage, alle benötigen Maschinen zu montieren und zu warten, damit sie reibungslos funktionieren. Gerade in der Produktion ist es sehr wichtig, dass alles gut und vor allen Dingen reibungslos läuft. Denn ein Stillstand einer Maschine kann für das Unternehmen teuer werden. So ist der Industriemechaniker der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, eine Maschine, die nicht funktioniert, zu reparieren. Da er Fachmann auf seinem Gebiet ist, stellt das in den meisten Fällen kein Problem dar.

Metallbauer Beruf

Metallbauer – ein Beruf mit vielen Möglichkeiten

Der Beruf des Metallbauers ist sehr vielseitig. Gerade darum sind viele Metallbauer-Jobs zu vergeben. Denn dieses Arbeitsgebiet verbindet moderne Technik, gepaart mit traditionellem Handwerk. Dabei sind drei Fachrichtungen möglich: Metallgestaltung, Nutzfahrzeugbau oder Konstruktionstechnik. Das sind gleich drei Bereiche, die gleichzeitig auch drei berufliche Chancen bedeuten. Genau aus diesem Grund sind zahlreiche Metallbauer-Jobs zu vergeben.

Metall und moderne Technik: Viele Metallbauer-Stellenangebote

Dabei steht heutzutage die moderne Technik im Vordergrund. Modern, erfahren und ganz auf die Zukunft ausgerichtet, heißt die Devise. So dürfen sich die Metallbauer auf spannende Arbeitsplätze freuen. Metallbauer-Stellenangebote gibt es mehr als genug, die nur darauf warten, besetzt zu werden. Das Metallhandwerk bietet so viele Möglichkeiten. Die Konstruktionstechnik ist nur ein Beispiel dafür, was dieser Beruf zu bieten hat. Denn gerade die Konstruktionstechnik-Jobs sind absolut vielseitig. Dabei geht es hauptsächlich um die Herstellung und das Montieren von Bauelementen für Stahl- und Metallbaukonstruktionen. Das bedeutet aber nicht nur die Produktion, sondern auch der Umbau und die Instandhaltung gehören dazu. Das bedeutet, alles was aus Stahl oder Metall ist, bearbeitet der Metallbauer. Sie stellen zum Beispiel Türen, Tore oder Fenster aus diesem Material her, befestigen Bauteile an Bauwerken oder Unterkonstruktionen für Fassaden und montieren diese.

Der Metallbau ist ein Handwerk mit Tradition und lässt sich weit zurückverfolgen. Die moderne Metallgestaltung und Schmiedearbeiten sind Bestätigungen einer Handwerkskultur, die ihr Zeitalter darstellen. Das Metallhandwerk ist mehr als sägen und bohren, das bedeutet Abwechslung in allen Bereichen. Hier verbindet sich Kreativität mit moderner Technik. In so vielen Aufgabengebieten geht heute gar nichts mehr ohne das Metallhandwerk. Das bedeutet für die Fachkräfte im Metallbau vielseitige Berufe und zahlreiche Chancen, sich beruflich zu verwirklichen. Denn bei allen Aufgaben, die im Bereich der Metallverarbeitung vorkommen, zum Beispiel in der Herstellung, bei der Prüfung oder Instandsetzung und auch beim Montieren steht heute die moderne Technik immer mehr im Vordergrund. Ganz gleich um welchen Bereich es geht, ob Fenster, Türen oder ganze Stahlkonstruktionen: Die technischen Innovationen machen mittlerweile die Kraft unnötig und sorgen so dafür, dass Denken gefragt ist.

Frauen in der Metallverarbeitung

Nach wie vor ist der Frauenanteil in der Männerdomäne Metallverarbeitung sehr gering. Denn Mädchen, die bohren, fräsen und schleifen, damit können die meisten Unternehmer immer noch nicht so richtig umgehen. Gerade in Metallbauberufen, in denen nicht nur handwerkliches Geschick erforderlich ist, sondern auch die körperliche Leistungsfähigkeit haben sich früher nicht viele Frauen getraut, diesen Beruf zu erlernen.

Doch das hat sich mittlerweile stark geändert. Die junge Generation der Damen setzt sich im Handwerk durch. Sie überzeugen mit Geist, handwerklichem Geschick und Können. Da die technischen Neuerungen heute schon so weit fortgeschritten sind, dass sehr viel computergesteuert erledigt werden kann, steht die Muskelkraft nicht mehr an erster Stelle. Das ist auch gut so, denn auch für Frauen bietet das Handwerk Metallverarbeitung zahlreiche Karrierechancen, und Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Bereich die Metallbauerin einmal arbeiten möchte: als Meisterin, selbstständige Unternehmerin oder auch als Gesellin in einem Metallbauer-Job. Zwar arbeitet in der Metall-Industrie immer noch ein geringer Anteil, aber gerade die Metallbranche bemüht sich seit Jahren intensiv darum, junge Frauen für den Beruf der Metallbauerin zu gewinnen. Berufliche Perspektiven gibt es mehr als genug.

Die Ausbildung zur Metallbauerin beträgt drei Jahre. Man kann drei unterschiedliche Fachrichtungen wählen: Konstruktionstechnik, Nutzfahrzeugbau oder Metallgestaltung. Danach stehen den Absolventinnen alle beruflichen Türen offen, ganz gleich, für welchen Weg sie sich entscheiden. So können sie sich mit einer beruflichen Weiterbildung oder einem Studium weiterqualifizieren. Gerade wenn (frau) in einer Führungsposition oder als selbstständige Unternehmerin arbeiten möchte, ist ein Studium in diesem Bereich ein guter Weg. So gibt es also auch für Frauen viele Metallbau-Stellenangebote.

Doch ganz gleich wer den Beruf des Metallbauers, Schlossers oder Schmied erlernt hat, die Stellenangebote für diese Bereiche sind vorhanden und warten darauf, von guten Mitarbeitern besetzt zu werden. Fachkräfte werden immer gesucht, dabei spielt es keine Rolle, ob diese männlich oder weiblich sind. Und wer Unterstützung bei der Jobsuche benötigt, auch das ist kein Problem: Einfach die Bewerbungsunterlagen zusammenstellen und mit der Firma Weiss unter www.weiss-pm.de Kontakt aufnehmen. Denn bei Weiss Personalmanagement findet man die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Vermittlung von Facharbeitern geht, ganz gleich für welchen Bereich. Sie haben zahlreiche Kontakte zu den unterschiedlichsten Unternehmen, die immer Fachkräfte benötigen. Es gibt genug offene Stellen, unbesetzt sind, aktuell sind Metallbauer-Jobangebote, Schlosser-Jobangebote, Betriebsschlosser-Jobs, Industrieschlosser-Jobs und Kontruktionstechniker-Jobs zu vergeben. Eine Bewerbung lohnt sich immer, denn Fachkräfte sind gefragt.

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